28 Ideen, wie du dank Journaling erfolgreich wirst

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen wie Bill Gates, Warren Buffet oder Richard Branson von gewöhnlichen Leuten?

Sie setzen sich täglich hin und schreiben Journal.

Wie jetzt? Journal führen, ist das sowas wie Tagebuch schreiben? – Das ist doch nur etwas für Mädchen und nichts für erwachsene Leute?

Erfolgreiche Leute schreiben natürlich andere Dinge in ihr Journal, als kleine Mädchen, die einen anderen Fokus haben.

Da dein Fokus sicher auf Erfolg liegt, habe ich eine Liste mit Ideen, wie du mittels Journaling erfolgreich werden kannst, erstellt:

Was kannst du mit deinem Journal machen, um auch erfolgreich zu werden?

  1. Plane deine Zukunft: Wie soll deine Zukunft aussehen? Was willst du erreichen? Welche Pläne sollen zuerst umgesetzt werden? Was ist dein Ziel? – Wenn du diese und ähnliche Fragen schriftlich beantwortest hast du zumindest schon mal einen Plan, den es umzusetzen gilt.
  2. Verarbeite vergangenes: Oft ist es hilfreich, vergangene schwierige Situationen aufzuschreiben, um die Erlebnisse zu verarbeiten und vielleicht auch damit abzuschließen.
  3. Mache eine Aufzeichnung für die Zukunft, um später zurückzuschauen: Es ist spannend zu sehen, wie man sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, wenn man alte Seiten im Journal liest.
  4. Werde dir über deine Beziehungen im Klaren: Wenn du Gespräche des Tages schriftlich Revue passieren lässt, wirst du dir über deine Beziehungen besser im klaren sein.
  5. Entdecke deine Träume im Journal: Oftmals entwickeln sich aus dem geschriebenen Sätzen Träume und Wünsche, die verwirklicht werden wollen.
  6. Lasse den Tag Revue passieren: Ein kurzer Rückblick des Tages ist eine gute Gewohnheit, den Tag zu beenden und damit abzuschließen.
  7. Maximiere deine Zeit im Business effizient: Wenn du dir durch das Tracken deiner täglichen Zeit, deiner verschwendeten Zeit bewusst wirst, kannst du leichter dagegen Maßnahmen ergreifen.
  8. Lebe bewusster: Durch das tägliche Aufzeichnen und Niederschreiben der Erlebnisse ändert sich die Wahrnehmung für die dir wichtigen Dinge deines Lebens.
  9. Klare Gedanken: Du bekommst Klarheit über deine Gedanken, wenn du dein Gedankenkarusell(wenn vorhanden) aufschreibst.
  10. Erfolge bewusst machen: Ein Erfolgstagebuch ist die richtige Lösung, um den Fokus auf die Wins zu lenken, denn oft sieht man nur die eigenen Schwächen und Misserfolge.
  11. Philosophiere, lasse deinen Gedanken freien Lauf und schreibe alles auf, was dir durch den Kopf geht: Über ein bestimmtes Thema schriftlich nachzudenken ist sehr ergiebig, wirkt befreiend und eröffnet neue Perspektiven.
  12. Tracke und erkenne Zyklen, Muster und Trends in deinem Leben: Wenn du mit deinem Journal zurückblickst erkennst du besser Zyklen, Muster oder Trends, die dein Leben ausmachen.
  13. Erinnerungen sammeln: Viele Menschen sammeln Dinge, um sich besser zu fühlen, schöner ist es jedoch, Momente zu sammeln und diese aufzuschreiben, um sich später daran zu erinnern und zu erfreuen.
  14. Zahlen Daten Fakten im Griff: Zahlen, Daten und Fakten können und sollten auch im Journal Platz finden, um Fortschritte(beispielsweise beim Abnehmen) zu tracken.
  15. Disziplin lernen: Während einer Diät ist ein Ernährungstagebuch sehr hilfreich, damit du Disziplin lernst, denn durch das bewusst machen des täglichen Essens wirst du automatisch disziplinierter.
  16. Lerne aus Fehlern: “Wer einen Fehler macht und diesen nicht korrigiert, begeht einen zweiten.” – Konfuzius. Journale sind das ideale Werkzeug, um Fehler aufzuschreiben, sich ihnen bewusst zu werden, um aus ihnen zu lernen.
  17. Finde Ideen: Brainstorming(oder in diesem Fall Brainwriting) hilft dir enorm dabei, Ideen zu einem Thema zu finden.
  18. Es macht dich glücklicher: Wenn du mit einem Glücksjournal arbeitest, lenkst du automatisch deinen Blick auf glückliche Momente deines Tages und du fühlst dich glücklicher.
  19. Organisiere dich: Beim Schreiben eines Journals werden die Gedanken geordnet, was sich auf auf den Tagesablauf auswirkt. Wer außerdem seine ToDos und Pläne für die Zukunft in ein Journal schreibt, kann diese Gedanken ordnen und kann gut organisiert in den nächsten Tag starten.
  20. Führe ein Reisetagebuch: Behalte die besten Erinnerungen von Reisen indem du ein Reisetagebuch führst. Diese Erinnerungen kann man auch nutzen, wenn der Business-Alltag überhand nimmt.
  21. Deute deine Träume: Wenn dich seltsame Träume wach halten, ist ein Traumtagebuch hilfreich, um diese aufzuschreiben und vielleicht verborgene Wünsche sichtbar zu machen.
  22. Projekte managen: Für deine Projekte ist ein Projekttagebuch, worin der Fortschritt, die Hindernisse und die nächsten Meilensteine zu finden sind, sehr hilfreich.
  23. Trainingsplan: Plane dein Training und du kannst dich während deines Trainings voll auf dein Workout fokussieren.
  24. Trainingstagebuch: Selbstverständlich kannst du deinen Trainingsplan auch hernehmen und damit deine Workouts tracken und analysieren.
  25. Verbessere deine Kommunikation und dein Sprachgefühl: Durch das tägliche Schreiben wächst das Feingefühl für die Sprache und du kommunizierst bewusster.
  26. Trainiere dein Gedächtnis: Sich Abends hinzusetzen und sich an den Tag erinnern trainiert das Gedächtnis.
  27. Schließe Aufgaben ab: Lange Projekte oder auch kleinere ToDos kannst du durch das abstreichen im Journal abschließen. Damit hast du den Kopf wieder frei für Neues.
  28. Bekomme deine Finanzen in den Griff: Auch eine Art Journal ist ein Haushaltsbuch: Durch das Eintragen, der Einnahmen und täglichen Ausgaben hast du deine finanzielle Situation im Blick.

Du siehst, es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit einen Journal auf die Erfolgsspur zu wechseln.

Wie stehst du zum Journaling? Ist das was für dich? Schreibe es in die Kommentare.

Entweder du endest im Gefängnis oder du wirst Millionär [Inspiration]

Lass uns mit einer Geschichte beginnen: 1966 flog ein sechzehnjähriger Legastheniker namens Richard von der Schule. Sein Schuldirektor sagte ihm an seinem letzten Schultag: „Entweder du endest im Gefängnis oder du wirst Millionär.“

Mit der Hilfe eines Freundes gründete er ein Magazin für Studenten und verdiente sein erstes Geld mit der Werbung von ortsansässigen Unternehmen. Nach 4 Jahren suchte er nach Wegen, mit seinem Magazin zu expandieren. Er verkaufte Platten an Studenten, die sein Magazin kauften. Es lief gut. Ein Jahr später konnte er mit dem verdienten Geld einen Plattenladen eröffnen. Nach weiteren 2 Jahren wollte er sein eigenes Plattenlabel gründen und ein Musikstudio eröffnen. Er vermietete das Studio an Musiker aus der Umgebung, unter anderem auch an einen Mann namens Mike Oldfield. Mike komponierte in dem kleinen Studio den Hit Tubular Bells, der die erste Veröffentlichung des Labels von Richard war. 5 Millionen Kopien wurden verkauft.

Später veröffentlichten weitere Bands wie die Sex Pistols, Rolling Stones und Culture Club auf dem Plattenlabel. In dieser Zeit wurde er nicht müde weitere Firmen zu gründen, darunter eine Fluggesellschaft, dann eine Eisenbahngesellschaft, danach einen Handyhersteller und so weiter. 50 Jahre später hat Richard mehr als 400 Unternehmen unter seiner Leitung. Heute ist Richard Milliardär, obwohl er Legastheniker ist und von der Schule flog. Kenner wissen sicher, wen ich meine, nämlich Sir Richard Branson. Richards Geschichte ist so inspirierend für viele Menschen, dass ich sie in meinem ersten „richtigen“ Blogbeitrag verblogge.

Als der Endzwanziger Richard Branson zu einer Frau auf den Jungferninseln fliegen wollte, wurde sein Flug wegen Wartungsarbeiten gestrichen. Es war der letzte Flug des Abends. Richard hatte zwar ein Business, niemand wusste an dem Flughafen, wer er war. Er charterte ein Privatflugzeug und schrieb auf einem Schild “Virgin Airlines. $29”. Er ging zu einer Gruppe, die auch auf die Jungferninseln fliegen wollte und verkaufte die restlichen Plätze im Flugzeug für je 29 Dollar. Von dem Geld bezahlte er das Charterflugzeug. Richard flog mit der Gruppe an diesem Abend auf die Jungferninseln.

War Richard Branson an diesem Abend bereit, eine Fluglinie zu gründen? Sicher nicht. Wer ist schon dafür bereit, wenn einem der Flug gestrichen wurde? Er packte eine Gelegenheit beim Schopf, sah einen Bedarf(Was nicht schwer war), hatte aber für diesen Bedarf die richtige Lösung. Anstatt einen Businessplan zu schmieden machte er es einfach. Diese Denkweise legte er nicht nur an diesem Abend an den Tag. “Screw it, just get on and do it.” ist quasi sein Lebensmotto. Was können wir daraus lernen? Die Umstände müssen nicht immer perfekt sein, um erfolgreich sein Ding zu machen und manchmal sollten wir einfach handeln, statt alles bis ins kleinste Detail zu planen.